Mein nächster beruflicher Schritt - 3teiliger Walk

Es kommt oft vor, dass ein Walk noch nicht die volle Antwort gibt und sich weitere Fragestellungen auftun. Dies ist ein solches Beispiel.


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1. Teil - Fragestellung: Was sich zu Frederikes aktueller Aufgabe bei der Arbeit zeigen möchte

Der Walker sagt: "Ich walke Frederikes Aufgabe bei der Arbeit" und weicht sofort nach hinten. Die Augen werden ihm schwer. Er muss sich an einem Tisch abstützen. Er hat das Gefühl, dass eine Behandlung mit Matrix Energetics gut tun würde, mit der auch Blockaden aufgelöst werden können und alles, was sich sonst noch so zeigt,   mit behandelt wird. Er verspürt Unruhe in den Füßen, obwohl er sich an den Tisch anlehnt und will nichts anstrengendes machen. Er fühlt sich nicht geerdet und schwer; er verspürt eine körperliche Schwerfälligkeit. Er hat auch keine Lust auf den Walk und meint, nicht richtig drin zu sein. Es ist aber so, dass sich alles, was sich ab der Übergabe des Themas zeigt, wirklich auch dazu gehört. Er ist entmutigt, fährt sich durch die Haare, denkt sogar über Haarstyling nach, was die Fragestellende auch bestätigt, dass es ein Thema ist.

Er sagt: Ich mag mich nicht (gemeint ist: im Spiegel) ansehen. (D.h., er ist mit seinem Aussehen nicht zufrieden.)

Es dreht sich alles um ihn selbst und nicht um andere Menschen bei der Arbeit. Er will rumdaddeln, spielen und sich ablenken, anstatt das zu machen, was ansteht. Er denkt gar nicht an die anstehende Aufgabe und will sie nicht anfangen. Er ist noch nicht in dem Thema dieser Aufgabe, als ob sie noch nicht ansteht, angepackt zu werden.

Er will sich ausruhen und indem er das sagt, fühlt er eine Traurigkeit in den Augen.

Die ganze Zeit ist er keinen Schritt gegangen, sondern hat sich auf dem Tisch abgestützt. Die ganze Zeit war ihm zumute, als ob er gar nicht mit dem Walk angefangen hat, weil es so anders war, als er es von anderen Malen kannte.

Zu der Traurigkeit kommt nur noch die Information, dass es das nächste Thema ist und sich nichts anderes mehr zeigt. Der Walker ist auch so unzufrieden, dass er den Walk beenden möchte.

Fazit:

Es scheint wichtig zu sein, im Anschluss oder später eine Energiebehandlung mit Matrix Energetics durchzuführen. Es zeigt sich ein weiteres Thema, was erst angesehen werden will, bevor es vielleicht ein andermal mit dem aktuellen Thema zu der anstehenden Arbeitsaufgabe weitergehen kann.

2. Teil - Fragestellung: Was sich zu Frederikes Traurigkeit zeigen möchte

Diesmal walkt eine andere Person. Das Ganze findet in einem Wohn-Essbereich statt. Sie geht rückwärts und landet mitten in der Küche. Sie verspürt Lust, zu kochen und sich dadurch Bestätigung zu verschaffen. Aber es ist auch gleichzeitig eine Ablenkung von den Aufgaben, die eigentlich anstehen, wie z.B. Schriftkram oder die oben genannte Aufgabe bei der Arbeit.

Ziemlich schnell ist klar, dass es um den eigenen Selbstwert geht. Da Ihr das Kochen die Bestätigung verschafft, ist es ein Schritt, sich selbst zu bestätigen.

Und plötzlich fällt auf, dass die Traurigkeit eigentlich nur die Abwesenheit von Freude oder Fröhlichkeit ist. Es geht gar nicht um traurige Dinge.

Sie verspürt den Drang, die Beine wie beim Rock´n Roll zu bewegen, also die Knie zusammen zu lassen und die Füße seitlich abzuwinkeln und alle müssen lachen. Es zeigt sich also die Fröhlichkeit.

Mehr zeigt sich dazu nicht, deshalb wird der Walk beendet.

Fazit:

Das neue Thema ist "Wie Frederike in Ihre Fröhlichkeit kommt. "

3. Teil - Frederikes  Freude

Bei der Besprechung der 3. Fragestellung wurde deutlich, dass der nächste Walk heissen sollte: "Frederikes Freude (und nicht Frederikes Fröhlichkeit)".

Der erste Walker walkt das Thema. Er geht  einfach los und macht ebenfalls diese Beinbewegung mit  dem Schlenkern. Er fühlt sich leicht und ich frage, was er tun möchte, um in die Freude zu kommen. Er sagt: " Das ist doch alles gar nicht schwer. Einfach machen. Einfach Spass haben, auch mit anderen zusammen. Lachen. Es geht gar nicht darum, ob es etwas gut ist oder nicht, sondern wie man es nimmt. Wie bei dem Lied von Pharrell Williams - Happy"."Man muss gar nichts besonderes machen, sondern einfach beschwingt sein. Loslassen. Just be happy. Frei sein. Alles nicht so wichtig nehmen. Einfach das Positive sehen. Alles andere ist egal. Alles mit Lachen nehmen. Nicht über Probleme nachdenken. Es ist nicht kompliziert. Man muss auch nicht alles beachten, es muss nicht perfekt sein. Es geht um Spass haben. Es kommt drauf an, was ich draus mache. Es geht darum, wie es mir geht. Happyness is the truth."

Zum Abschluss hören wir uns diesen Song an und sehen, dass dort eine Frau als Ausdruck dieser Freude genauso tanzt, wie es diese Beinbewegung gezeigt hat. Das gezeigt Video bringt genau diese Lebensfreude zum Ausdruck: Tanzen, weil das Leben Spaß macht, einfach so.

Fazit:

Die Botschaft kam wirklich klar rüber. Freude einfach so, weil das Leben Spass macht. Welch ein schöner Walk.

Die Antworten hatten vordergründig erstmal nichts mit der eigentliche Fragestellung zu tun. Es besteht aber die Möglichkeit, dass die Aufgabe bei der Arbeit besser gelingt, wenn sie mit Freude gemacht wird. Man kann natürlich ein andermal walken, was sich zu dem T'hema noch zeigen möchte, wenn das Problem noch weiter besteht.

Es sollte aber erstmal dieses Thema mit der Freude, das sich gezeigt hat, verarbeitet werden.

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